Veganes Tsatsiki – schnell, einfach und lecker!

Veganes Tsatsiki einfach selber machen, schnell und lecker?

Klar doch. Nichts leichter als das!

veganes Tsatsiki selber gemacht

Die Zutaten für mein selbstgemachtes veganes Tsatsiki

Wie das geht und was Sie dafür brauchen erfahren Sie hier.
Auf dem Foto ist zwar ein Topf zu sehen, aber keine Angst, heute bleibt der Herd kalt. Ich hatte lediglich keine Schüssel. 😳

Ich habe die Zubereitung von meinem Tsatsiki mal in einem kleinen Video festgehalten,

damit Sie sehen können, das es einfach und schnell geht.
Dass es lecker ist, müssen Sie

mir einfach glauben, bevor Sie es selber feststellen können. 😉

 
 

Zutaten und Zubereitung:

1 Salatgurke   waschen, längs halbieren und das Kerngehäuse auskratzen. Diese grob hobeln, oder in feine Stückchen schneiden. Danach mit
1 TL Salz   vermischen und ca. 10 min stehen lassen. In der Zwischenzeit
2-4 Knoblauchzehen  fein hacken, oder durch eine Knoblauchpresse drücken und  zusammen mit
100 ml Soja Kochcreme*  und
500 g Joghurtersatz Natur  und
1 EL Zitronensaft  vermengen.
Nach ca. 10 min. die Gurkenstücke ausdrücken und mit unter die Creme-Joghurtmasse mengen. Das Ganze mit
Salz & Pfeffer  abschmecken.Meine Änderungen: Zusätzlich noch
1 Zwiebel   in Würfel oder feine Streifen schneiden und zusammen mit
1 weiteren EL Zitronensaft   hinzufügen.
Als weitere Variationen kann man noch die Kochcreme durch ca. 4 EL hochwertiges Öl (natives Olivenöl) ersetzen. Da ich aber kein Olivenöl mag, lasse ich das weg.

Wundern Sie sich nicht, wenn das Tsatsiki anfangs etwas süßlich schmeckt. Geben Sie ihm mindestens 3 Stunden im Kühlschrank Zeit, die Aromen zu entfalten. Dann noch einmal durchrühren und genießen.

Welche veganen Ersatzprodukte nehmen wir?

Als Soja-Kochcreme nehme ich meist: Sojafit „Cremefit“ (0,99€/200g bei Kaufland), oder wie im Video die relativ neue Alpro Soya Quisine.

Als veganen Joghurtersatz: Alpro Sojajohurt natur (1,59€/500g bei Kaufland), oder die inzwischen erhältliche ungesüßte Version. Die ist dafür genau so geeignet und enthält etwas weniger Zucker.

Dieses Rezept habe ich übrigens aus der Zeitschrift „Vegetarisch Fit“ Juli/August 2014 (Seite 16 „Tsatsiki-Dip“), das wir mit einer Lieferung von alles vegetarisch bekommen haben.

veganes Tsatsiki selber gemacht

Wie lange ist das selbstgemachte Tsatsiki haltbar?

rezept veganes Tsatsiki einfach selber machen

Eine ganze Schüssel (doppeltes Rezept) veganes Tsatsiki

Nun, da streiten sich die Geister. Viele behaupten, dass es innerhalb von 2 bis 3 Tagen verzehrt sein sollte. Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass es kein Problem ist, dieses eine Woche lang abgedeckt im Kühlschrank aufzubewahren. Es kann sein, dass sich im Laufe der Zeit das Wasser aus dem Joghurt und den Gurken absetzt und das ganze eine etwas quarkige Konsistenz bekommt. Damit ist es aber noch nicht verdorben. Einige mögen es sogar erst besonders, wenn es etwas quarkig ist. Ich persönlich nicht. Wenn das bei uns passiert, dann rühre ich noch einen EL Öl oder Kochcreme unter. Wir hatten es auch schon mal 2 Wochen im Kühlschrank stehen, aber dann hat es wirklich nicht mehr besonders geschmeckt.

Was ist Tsatsiki ?

Tsatsiki, auch Zaziki oder Tzatziki geschrieben, ist eine griechische Vorspeise auf Joghurtbasis. Sie gehört in Griechenland zu vielen Speisen und ist auch bei uns inzwischen sehr beliebt. Das angebotene Tsatsiki auf den Wochenmärkten, Buden oder Supermärkten ist meist zwar auch sehr lecker, aber leider weder in Bio-Qualität, noch als vegane Variante erhältlich. Ich denke, dass auch diese Marktlücke in naher Zukunft geschlossen wird.

Probieren Sie es aus! Sie werden nicht enttäuscht werden!

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2 Kommentare zu Veganes Tsatsiki – schnell, einfach und lecker!

  1. Anna sagt:

    Bevor ich was kaufe informiere ich mich immer ob Tierversuche dahinter stecken oder nicht. Und kaufe auch kaum spontan. Aber leider kann man sich nicht immer sicher sein. Es sollen keine Tiere mehr leiden.

    • Nico sagt:

      Hallo Anna,
      leider ist es ja so, das man kaum verlässlich herausfinden kann, ob Tierversuche hinter eine, Produkt stecken oder nicht. Die Gesetzestexte sind da meiner Meinung nach viel zu lasch, zu schwammig und haben viel zu viele Schlupflöcher.
      Auch wir versuchen, unseren Fleisch- / Wurstkonsum und tierische Produkte zu vermeiden.

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